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Was bedeutet Wasserhärte?

Leitungs- und Brunnenwasser enthält aus dem Erdreich gelöste Mineralstoffe, unter anderem Calcium- und Magnesiumsalze, die unter dem Begriff „Wasserhärte“ zusammengefasst werden. Je höher deren Gehalt ist, desto „härter“  ist das Wasser.

Aber jeder weiß, dass Mineralstoffe vom Körper benötigt werden. Das mineralische Wasser versorgt unseren Körper mit wichtigen Aufbaustoffen: Calcium stärkt die Knochen, Magnesium ist für die Nerven und die Muskulatur zuständig.

Die Wasserhärte im Versorgungsgebiet von enercity beträgt im Mittel 2,3 Millimol/Liter (13° dH). Dies entspricht dem Härtebereich "mittel" des Gesetzes zur Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (WRMG).

Grundsätzlich ist härteres Wasser genauso gut geeignet wie weiches. Erst durch die Erwärmung des Wassers auf mehr als 60°C scheiden sich insbesondere Calciumsalze (Karbonate) in Form von Kalk ab.

Übrigens, sollten Sie Probleme in Ihrer Hausinstallation  mit zuwachsenden Rohrleitungen haben, ist fast immer ein defekter Zinküberzug in einem Stahlrohr die Ursache und nicht der natürliche Mineralgehalt im Trinkwasser.

Den aktuellen Härtegrad und weitere wichtige Daten der Trinkwasserbeschaffenheit erhalten Sie mit unseren Trinkwasseranalysen.

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