Hannover, den 02. Februar 2012
Am 10. Februar 2012 startet der enercity-Fonds proKlima ein neues Veranstaltungsprogramm rund um das Thema Solarwärme. Je nach Termin werden unterschiedliche Themen behandelt. Zum Beispiel die Finanzierung von Solarwärmeanlagen: Hier gibt es unterschiedliche Fördermöglichkeiten von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), dem BAFA oder proKlima. Angeboten werden auch Veranstaltungen zu Wärmespeichern. Hierbei steht die Minimierung der Wärmeverluste auf der Tagesordnung. Durch eine Optimierung der damit verbundenen Rohrleitungsanschlüsse lässt sich über die Nutzungsdauer eines Wärmespeichers sehr viel Energie einsparen.
Der Qualitätszirkel gibt Impulse zur Vermarktung von Solarwärmeanlagen. „Unsere Fortbildungen sollen dazu beitragen, dass Hausbesitzer von den geschulten Fachleuten eine gute Beratung und fachlich optimal installierte Solaranlagen erhalten“, sagt Dirk Hufnagel, Programmleiter Solarenergie und Schulen bei proKlima. „Außerdem verbessern die teilnehmenden Handwerker durch das frisch erworbene Know-how ihre Absatzchancen“, fügt Hufnagel hinzu.
Die Themen und Termine der Veranstaltungen stehen auf www.proKlima-hannover.de bereit. Auch das Anmeldeformular ist dort abrufbar. Die Kosten betragen je nach Veranstaltung 30 bis 90 Euro pro Person. Telefonische Auskünfte gibt Beatrix Weinberger von der target GmbH, die proKlima bei der Veranstaltungsorganisation unterstützt, unter (0511) 909688-30.
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Ansprechpartner für die Presse
Markus Glombik, Tel. (0511) 430-3139
E-Mail: markus.glombik@enercity.de
proKlima – Der enercity-Fonds
Glockseestraße 33
30169 Hannover
Der enercity-Fonds proKlima
Der im Juni 1998 gegründete Klimaschutzfonds proKlima ist bis heute europaweit einzigartig. Finanziert wird proKlima von den Städten Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze (zusammen das proKlima-Fördergebiet) sowie der Stadtwerke Hannover AG (enercity). enercity trägt den Großteil des jährlichen Fondsvolumens von rund fünf Millionen Euro. proKlima bewilligte von 1998 bis 2011 Fördermittel in Höhe von fast 50 Millionen Euro. Die Vergabe des Geldes erfolgt nach festgelegten Kriterien: Die CO2-Effizienz, die absolute CO2-Reduzierung, die Multiplikatorenwirkung und der Innovationsgrad der Maßnahmen sind dabei ausschlaggebend. Mit Know-how und Zuschüssen unterstützt proKlima vor allem die Einsparung von Heizenergie und Strom.
Ein Schwerpunkt der Förderprogramme ist das energieeffiziente Bauen und Modernisieren. Gefördert werden zum Beispiel Wärmedämmungen, Komfortlüftungsanlagen, neue Fernwärmeanschlüsse, Blockheizkraftwerke, Solarwärme- und Holzheizanlagen. Ziel ist unter anderem die weitere Etablierung des energiesparenden Passivhaus-Standards. Eine wichtige Rolle spielt zudem die individuelle Beratung durch Experten: Zum Beispiel geben von proKlima gelistete Stromlotsen bei Vor-Ort-Terminen Tipps zum Stromsparen und PV-Lotsen helfen bei der Realisierung von Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus gehört auch die Ausstattung von Schulen mit Unterrichtsmaterialien zu den Themen Klimaschutz und erneuerbare Energien zu den Aufgaben des enercity-Fonds.