Freude an Technik und gutes Klima – Mädchen erzählen von der enercity-Ausbildung

Birthe, Jessica und Julia sind Auszubildende bei enercity. Sie haben sich für eine technische Ausbildung entschieden. Birthe außerdem für ein duales Studium. Die drei Mädchen berichten im Interview von ihren Erfahrungen.

Birthe (18)
studiert dual nach dem Gymnasium im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik. Parallel macht sie ihre Ausbildung zur Elektronikerin für Automatisierungstechnik.
Jessica (17)
besuchte nach der Realschule ein Jahr lang die Berufsfachschule für Elektrotechnik und befindet sich wie Birthe in der Ausbildung zur Elektronikerin für Automatisierungstechnik.
Julia (18)

macht nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung zur Elektronikerin für Elektrotechnik.

Mit Spaß an Technik in den Beruf

Wie kamt ihr darauf, euch für einen technischen Beruf zu bewerben?

Julia: Als Kind habe ich viel mit Baukästen gespielt. Das hat mir schon damals sehr gefallen.
Birthe:
Spätestens seit im Physikunterricht Elektrotechnik behandelt wurde – so in der siebten oder achten Klasse –, wollte ich einen technischen Beruf lernen.

 Keine Angst vor Sprüchklopern

Habt ihr euch Sorgen gemacht, ob ihr euch in der Ausbildung mit so vielen Jungen wohlfühlen würdet?

Jessica: Schon in meiner Berufsfachschulklasse war ich das einzige Mädchen. Seitdem bin ich daran gewöhnt.
Julia:
Auf jeden Fall braucht man ein starkes Durchsetzungsvermögen gegenüber den Jungs und ein dickes Fell. Im Sprücheklopfen sind die ganz groß. Man muss sie entweder überhören oder schlagfertig antworten.

Braucht man eurer Meinung nach besondere Eigenschaften, um als Mädchen in der technischen Ausbildung zurechtzukommen?

Jessica:
Man muss Spaß und Freude an Technik haben. Denn die Ausbildung kann auch anstrengend sein. Wenn zum Beispiel Kleinigkeiten sehr viel Zeit kosten, ist Ausdauer gefragt. Man sollte unbedingt vorher ein Praktikum machen. In den Beruf reinschnuppern kann man zum Beispiel auch am Zukunftstag.

Warum habt ihr euch für enercity als Ausbildungsbetrieb entschieden?

Birthe:
Erst Grundausbildung im Betrieb, dann Mitarbeit in den Fachabteilungen: Diese Art der Ausbildung finde ich sehr sinnvoll. Denn so lernen wir erst mal die Grundlagen kennen und können sie dann in der Praxis anwenden.
Jessica:
Außerdem ist enercity ein toller Arbeitgeber, die Mitarbeiter sind freundlich und es herrscht ein wirklich gutes Arbeitsklima.

Tipps für mutige Mädchen

Wie würdet ihr eine Freundin von einer technischen Ausbildung bei enercity überzeugen?

Julia:
Die Ausbildung bei enercity ist sehr spannend. Wir arbeiten an Projekten, besuchen auch auswärts Seminare und Veranstaltungen, machen Ausflüge. Zurzeit sind wir in einem IT-Projekt. Und wir trainieren gerade für den enercity-Firmenlauf. Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen sitzen wir aber sowieso nie still.
Birthe: Für die Neuen gibt es die Einführungstage in Krottorf. Dort lernt man alle Azubis kennen und ist dann am ersten Tag im Betrieb nicht mehr so aufgeregt.

Habt ihr einen Tipp für Mädchen, die über eine technische Ausbildung nachdenken?

Birthe:
Macht ein Praktikum, schaut euch den Beruf an.
Jessica:
Bereitet euch gut auf den Test und die Gespräche vor! Seid auf Fragen vorbereitet.
Julia:
Nur Mut!

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