Sauber: Stromsparen im Homeoffice

Die Corona-Krise sorgt in Deutschland derzeit für einen zurückgehenden Stromverbrauch. Anfang Mai waren es gut neun Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das gab der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bekannt. Im privaten Bereich dagegen steigt der Energieverbrauch.

Viele Menschen, die nicht in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten, gehen ihrer Arbeit von zu Hause nach. Wir haben Tipps zusammengestellt, wie Sie im Homeoffice Energie sparen können.

Stromsparen beginnt nicht erst bei Elektro- oder Elektronikgeräten. Schon mit einem gründlichen Hausputz lässt sich der Energieverbrauch reduzieren.

Die drei wichtigsten Tipps im Überblick:

1. Fenster putzen

Frisch geputzte Fenster lassen mehr natürliches Licht in die eigenen vier Wände, und dank des Sommers können Lampen länger ausgeschaltet bleiben. Wenn Sie die Scheiben reinigen, werfen Sie ruhig einen Blick auf die Dichtungen. Sind diese nicht mehr in Ordnung, kann wertvolle Wärmeenergie entweichen. Vergessen Sie nicht, nach dem Duschen die Silikonfugen abzutrocknen. So vermeiden Sie eine mögliche Schimmelbildung. Die feuchte Raumluft können Sie durch das Öffnen des Fensters schnell „weglüften“. Nicht in die Wohnung bzw. andere Räume des Hauses lüften!

2. Geräte entkalken

Je nach Härtegrad des Wassers neigen Kaffeemaschinen und Wasserkocher dazu, schnell Kalk anzusetzen. enercity liefert Wasser mit dem Härtegrad 3. Das bedeutet, dass sich Kalk ab einer Temperatur von 60 Grad Celsius an den Heizstäben absetzt. Ein verkalkter Wasserkocher benötigt viel mehr Energie als ein gereinigtes Gerät. Daher hält regelmäßiges Entkalken die Geräte nicht nur sauber, sondern verlängert zudem ihre Lebensdauer und spart effektiv Strom. Auch die Warmhaltefunktion bei Wasserkochern und Kaffeemaschinen sollte möglichst vermieden werden – wenn es aber sein muss, dann sollte diese auf maximal 55 Grad Celsius gestellt werden. Stromsparender ist eine gut isolierte Thermoskanne.

3. Gefrierschränke enteisen

Gefrierschränke sollten regelmäßig enteist werden, sofern sie nicht über eine automatische Enteisungsfunktion verfügen. Ist das Gerät abgetaut, sollte es innen gründlich gereinigt werden. Wer es besonders sauber haben will, kann den leeren Kühlschrank umdrehen und das Lüftungsgitter entstauben. Wenn Sie den Schrank wieder eingeräumt haben, aktivieren Sie für einen Tag die Superfrost-Taste. So sinkt die Temperatur schneller auf die notwendigen -18 Grad Celsius, die für eine Haltbarkeit der Lebensmittel von einem Jahr ausreichen.

Stefani Schünemann, Leiterin des enercity KundenService, rät Kundinnen und Kunden, die sich um einen eventuellen Mehrverbrauch Sorgen machen, sich beim Expertenteam von enercity zu informieren. „Wer eine spätere Nachzahlung vermeiden will, kann eine freiwillige Erhöhung des eigenen Abschlags veranlassen“, sagt Schünemann. Am besten unter der kostenlosen Kundenhotline unter 0800.36372489 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz). Wenn Sie Ihre Kundennummer bereithalten, werden Sie schnellstmöglich an die richtige Ansprechperson weitergeleitet. So lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern auch bares Geld.

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Text: enercity Redaktion (Dirk Kirchberg) / Abbildungen: Getty Images, iStock.

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