Hannover, 09. Juni 2016

enercity-Sommerausflugstipp zum Baum-Labyrinth im Fuhrberger Feld

Seit 1996 beteiligt sich enercity am jährlichen UN-Tag des Wassers. Bei einer Baumpflanzaktion am  22. März 2011 legten fast 700 Schulkinder im Fuhrberger Feld ein großes Baumlabyrinth an:  https://youtu.be/A4gqagyQxM8

So entstand ein lohnendes Ziel für einen sommerlichen (Fahrrad-)Ausflug: Mit 40 mal 40 Metern (also 1.600 Quadratmetern) ist es eines der größten begehbaren Labyrinthe und sogar etwas größer als der achteckige Irrgarten in den Herrenhäuser Gärten (mit 38 m Durchmesser). Die aktuellen Fotos aus dem Fuhrberger Feld zeigen, dass es innerhalb von gut fünf Jahren sehr gut gewachsen ist.

Frische Drohnen-Luftbilder von dem Labyrinth gibt es hier zum Download (ggfs. PIN-Code: SFQWF erforderlich):

https://mams.enercity.de/pindownload/login.do?pin=SFQWF

Das Labyrinth ist eine Station des enercity-Wassererlebnispfads Fuhrberger Feld: http://www.enercity.de/infothek/downloads/broschueren/wasser/wassererlebnispfad-fuhrberg.pdfDer Wassererlebnispfad startet und endet in Fuhrberg an dem Parkplatz an der Landstraße L 310 kurz hinter Fuhrberg Richtung Celle.

Weitere Informationen zur Pflanzung des Baumlabyrinths am 22. März 2011 (Auszug der Presseinformation anlässlich der Labyrinth-Pflanzaktion):

700 Schulkinder setzen ihr Zeichen für Grundwasserschutz

Zum UN-Tag des Wassers pflanzen Schulklassen ein 1.600 qm großes Laubbaumlabyrinth im Wasserschutzgebiet Fuhrberger Feld

Rund 700 Schülerinnen und Schülern aus Hannover und der Region setzten am Dienstag, 22. März 2011, ein markantes Zeichen für Grundwasserschutz und nachhaltige Wasserwirtschaft. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den enercity-Wasserwerken in Elze-Berkhof und Fuhrberg schufen sie damit ein begehbares Exponat als neue Station des Wasser-Erlebnispfads im Fuhrberger Feld. Hier betreibt enercity seine beiden großen Wasserwerke.

Das dauerhafte und zukünftig wachsende Baumlabyrinth steht genau dort, wo aus dem natürlichen Kreislauf gewonnenes Trinkwasser für Hannover herkommt. „Wir möchten mit diesem Baumlabyrinth allen Gästen des Wasser-Erlebnispfads verdeutlichen, dass beim Trinkwasser nicht der kürzeste und schnellste Weg Ziel führend ist, sondern vielmehr der lange, ja deutlich langsamere Weg des Grundwassers im natürlichen System seine reine Qualität sichert“, erläuterte enercity-Technikvorstand Harald Noske die Idee hinter dem neuen Exponat.  Im Zuge von späteren Besuchen des Wasser-Erlebnispfads oder nach Wasserwerksbesichtigungen können die Beteiligten noch Jahrzehnte später „ihr Werk“ gedeihen sehen.

Die Ausmaße des über 2.000 Jungpflanzen (Eichen und Hainbuchen) umfassenden Labyrinths betragen 40 mal 40 Meter (also 1.600 Quadratmeter). Es ist damit eines der größten begehbaren Labyrinthe und sogar etwas größer als der achteckige Irrgarten in den Herrenhäuser Gärten (mit 38 m Durchmesser). Da die Pflanzen noch sehr klein sind, demonstrierten die Schulkinder den anwesenden Pressevertretern mit einer über 500 Meter langen Kinderkette entlang der Labyrinthwege das zukünftige Aussehen des Labyrinths. „So viele Kinder auf einmal haben sich noch nie im Fuhrberger Feld für nachhaltige Wasserwirtschaft eingesetzt“, freute sich der Wasserwerksleiter Andreas Kalix über den großen Erfolg der Aktion.

Der wasserwirtschaftliche Kontext des Labyrinths wird auf einer neuen stationsbezogenen Schautafel des Wasser-Erlebnispfads erläutert. Nach der Pflanzaktion errichtete enercity ein Wildschutzzaun (mit einem selbst schließenden Durchlass für Besucher), da die Pflanzen rund 10 Jahre vor Wildverbiss geschützt werden müssen. Die Bäume müssen rund 3-4 Meter hoch sein, damit Hirsche die Spitzen nicht mehr abbeißen oder mit ihren Geweihen die Bäume abknicken können.