Wärmepumpen heizen mit Umweltenergie – aber wie funktioniert das eigentlich?

Wärmepumpen funktionieren wie Kühlschränke – nur umgekehrt! Während der Kühlschrank seinem Innenraum kontinuierlich Wärme entzieht und diese nach außen abgibt, leiten Wärmepumpen die Umweltwärme ins Hausinnere. Sie nutzen die Außenluft oder Wärme aus dem Erdreich und verwandeln diese in wohnliche Wärme.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Wärmepumpen nutzen die überall verfügbare Energie aus der Umwelt zur Wärmerzeugung. Um die in der Außenluft oder im Erdreich enthaltene Wärme für die Heizung nutzbar zu machen, muss nur ein geringer Anteil Strom eingesetzt werden. So können aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme entstehen. Das Verhältnis aus erzeugter Wärmemenge und eingesetzter Strommenge wird als Jahresarbeitszahl bezeichnet.

Grafik mit Erklärungen zur Wärmepumpentechnik

Bildbeschreibung: Energiegewinnung durch Wärmepumpentechnik Quelle: www.asue.de

Der eingesetzte Strom stammt in Deutschland mittlerweile zu fast 40% aus erneuerbaren Quellen – enercity beliefert seine Privatkunden sogar zu 100% mit erneuerbar erzeugtem Strom.

Damit werden keine fossilen Energieträger verbrannt, es entstehen keine CO₂-Emissionen und die Umwelt wird geschont. Anders als bei vielen anderen Heizsystemen entstehen vor Ort auch keine Abgase oder Feinstaub.

Grafik über die Energiegewinnung und Funktionsweise der Wärmepumpe

Bildbeschreibung: Wärmepumpen gewinnen Heizenergie aus Umweltwärme.

Energieberatung: Heizen mit Wärmepumpe

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