Station 3: Die Pappelallee

Pappeln: robust und hilfreich

Die Pappel kommt von weit her, sie stammt aus Persien und ist erst seit dem 17. Jahrhundert in Mitteleuropa verbreitet. Die hier stehenden Pyramidenpappeln sind eine Form der Schwarzpappel und wurden erst 1930 gepflanzt. Sie sind schnellwüchsig und können in 50 Jahren 25 Meter hoch werden.

Pappeln prägen das Bild einer Landschaft sehr stark. Staunässe und längere Überflutungen, wie sie hier in der Leineaue vorkommen, halten sie gut aus. Deshalb wurden sie früher von Landwirten gern für solche Standorte ausgewählt.

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Sie wollen mehr über Pappeln erfahren? Hier finden Sie einen interessanten Artikel zu dem Thema.

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Station 4: Wiese, Weide, Acker