Der Preis

Mit der Preisvergabe will enercity das Engagement für einen nachhaltigen und effizienten Umgang mit Energie fördern und honorieren. Mit dem enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland werden gezielt norddeutsche Projekte und Aktivitäten ausgezeichnet.

Neue Konzepte müssen her

Weltweit zunehmender Energieverbrauch und steigende Preise auf der einen Seite – knappe Ressourcen und Klimawandel auf der anderen: Neue Konzepte müssen her, um diese Schere zu schließen und die Versorgungssicherheit weiter zu gewährleisten. Schon allein durch die verbesserte Energieeffizienz von Gebäuden, Transport und industriellen Verfahren kann der globale Energieverbrauch bis 2050 um bis zu ein Drittel reduziert werden, so eine Studie der Internationalen Energieagentur.

Es geht um den produktiveren Umgang mit Energie

Energieeffizienz ist eine tragende Säule der Energiewende. Der produktivere Umgang mit Energie ist laut der Deutschen Energieagentur (dena) die sauberste, wirtschaftlichste und sicherste Ressource und außerdem sofort verfügbar. Jede Kilowattstunde Energie, die nicht verbraucht wird, müsse nicht erzeugt, transportiert und insbesondere nicht bezahlt werden. Die Investitionen in Energieeffizienz lassen sich zudem in vielen Bereichen durch die eingesparten Energiekosten finanzieren. Das bedeutet auch, dass die Kosten zur Vermeidung einer Tonne CO2 negativ sind.

Eine starke Initiative: der enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland

Mit dem enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland setzen enercity und die Partner Sparkasse Hannover, NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale Hannover und TÜV NORD genau hier an. Michael Feist, Vorstandsvorsitzender von enercity, erläutert: „Energieeffizienz geht uns alle an. Nur wenn wir ökonomisch und ökologisch vorausschauend handeln, können wir unsere Zukunft aktiv mitgestalten. Durch die Auszeichnung von energiesparenden Maßnahmen schaffen wir eine größere Öffentlichkeit und animieren zum Nach- und Mitmachen." Die Partnerschaft mit der Sparkasse, der NORD/LB und dem TÜV NORD soll die Kraft der Auszeichnung dabei stärken. „Wir setzen uns gemeinsam ein - auch über unseren Heimatstandort Hannover hinaus - für ganz Norddeutschland", sagt Feist weiter. Die Ausschreibung spricht daher Projekte über Niedersachsen hinaus in allen nördlichen Bundesländern an: in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.