enercity steigt aus der Kohle aus

Hier haben wir alle wichtigen Fragen und Antworten zum Thema für Sie zusammengefasst.

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Warum ist das Thema Kohleausstieg für enercity nicht neu?

enercity treibt den Kohleausstieg schon seit mehreren Jahren konsequent voran. Bereits 2016 wurden dazu unternehmensweit erste Maßnahmen eingeleitet und seither mit Nachdruck umgesetzt.

Welches Kohlekraftwerk ist noch in Betrieb?

Derzeit wird das Kraftwerk im hannoverschen Stadtteil Stöcken noch mit Steinkohle betrieben. Schon in vier Jahren wird an diesem Standort der erste Block stillgelegt werden, 2030 folgt der zweite.

Nach welchen Kriterien werden die Ersatzanlagen gebaut?

enercity hat vier zentrale Punkte im Fokus. Dazu zählen Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und die unbedingte Bereitschaft zum Dialog in diesem umfangreichen Unterfangen.

Was tut enercity für ein gemeinsames Vorankommen?

enercity hat als regionaler Energiedienstleister eine besondere Verantwortung für die Region Hannover. Dieser werden wir auch hier gerecht.

Warum geht der Ausstieg nicht schneller?

Eine schnelle Lösung würde zu Lasten der vier zentralen Kriterien des Kohleausstiegs - Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und der unbedingten Bereitschaft zum Dialog - gehen.

Was hat Einfluss auf den Prozess?

Für den Ersatz des Kohlekraftwerks sind zehn bis 14 kleinere Anlagen an unterschiedlichen Standorten erforderlich.

Welche Art von Ersatzanlagen sind geplant?

enercity setzt bei der erneuerbaren Wärme auf drei Lösungen: Quellen sind dabei Umweltwärme aus Flüssen, Abwärme von industriellen Anlagen, von Abfall und Klärschlamm sowie Biomasse.