Auf einen Blick

    Wie kommt das Wasser in den Hahn?

    enercity versorgt rund 700.000 Menschen in Hannover und Umland mit hochwertigem Trinkwasser. Wie das funktioniert, wird hier am Beispiel des Wasserwerks Elze-Berkhof erklärt.

    Wir benötigen es zum Trinken, Kochen, Waschen und zum Gießen unserer Pflanzen – Wasser ist ein unersetzliches Gut der Natur. Und weitaus rarer, als man denken könnte: Denn obwohl über drei Viertel der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind, handelt es sich dabei zu etwa 97 Prozent um das Salzwasser der Ozeane. Weitere circa zwei Prozent sind im Eis der Pole und Gletscher enthalten. Nur bei etwa ein Prozent des weltweiten Vorkommens handelt es sich um nutzbares Süßwasser in Form von Grundwasser und Oberflächenwasser in Flüssen und Seen. In vielen Ländern der Welt ist Trinkwasser Mangelware, zum Glück nicht in Deutschland. Besonders Norddeutschland ist ein wasserreiches Gebiet. In Niedersachsen wird durch den natürlichen Wasserkreislauf sogar mehr Grundwasser gebildet als genutzt.

    In den drei Wasserwerken von enercity – Grasdorf, Elze-Berkhof und Fuhrberg – werden etwa 92 Prozent des Trinkwassers für Hannover, Langenhagen, Seelze, Laatzen, Teile von Ronnenberg, Hemmingen und Pattensen gefördert. Pro Jahr speist enercity rund 42 Millionen Kubikmeter in das Netz ein, das sind circa 115.000 Kubikmeter am Tag.

    Die folgende Grafik zeigt am Beispiel des Wasserwerkes Elze-Berkhof, wie das enercity-Wasser aus dem Wasserschutzgebiet Fuhrberger Feld in die Wasserhähne der Haushalte der Region gelangt.

    Text: Redaktion #positiveenergie. Illustration: gutentag hamburg.

    13. Oktober 2020

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