Gesetzliche Auflagen erfüllen und mit Fördermitteln umsteigen

Zur Förderung von Klima- und Umweltschutz sind in Deutschland verschiedene Auflagen zu erfüllen. Mit enercity Fernwärme halten Sie gesetzliche Vorschriften ein und erhalten sogar Fördermittel.

Die wichtigsten Vorschriften

Bei der Planung und Durchführung von Neubauten und Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden kommen in Deutschland derzeit zwei wichtige Vorschriften zum Klimaschutz zum Tragen:

  1. die Energieeinsparverordnung (EnEV)
  2. das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Sie werden voraussichtlich Mitte 2020 in ein neues Gebäudeenergiegesetz einfließen.

Fernwärme punktet bei Neubau und Sanierung

Die Energiesparverordnung (EnEV) stellt klare Anforderungen an den Primärenergiebedarf und den Wärmeschutz von Gebäuden. Der Anschluss an die Fernwärme spart viel Primärenergie gegenüber einer Brennwertheizung. Damit erfüllen Sie die Vorgaben auf wirtschaftliche und besonders klimaschonende Weise.

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), das für Neubauten gilt, regelt die Nutzungspflicht von erneuerbaren Energien zur Abdeckung des Wärmebedarfs von Gebäuden. Wer keine erneuerbaren Energien nutzen will, kann auf Fernwärme zurückgreifen. Sie ist – dank ihres guten Primärenergiefaktors – eine sinnvolle Alternative.

Mit Fördermitteln auf Fernwärme umstellen

Durch die effiziente Erzeugung von Fernwärme sparen Sie Energie, senken die Schadstoff-Emissionen und den Primär­energiebedarf. Das wird belohnt! Für Ihren Anschluss an die Fernwärme stehen attraktive Förderprogramme der Landes­hauptstadt Hannover sowie spezielle Finanzierung­smöglich­keiten der Kreditanstalt für Wieder­aufbau (KfW) zur Verfügung.

Fördermöglichkeiten ausschöpfen

Damit können Sie bei der Umstellung auf Fernwärme rechnen:

  • Förderung durch den Bund
  • Förderung durch die Landeshauptstadt

Die vom Bund getragene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet u.a. günstige Finanzierungsmodelle mit niedrigen Kreditzinsen. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau:

Förderung durch die Landeshauptstadt Hannover

Im Rahmen des Förderprogramms zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) unterstützt auch die Landeshauptstadt Hannover die Umstellung auf Fernwärme. Förderfähig ist hier u.a. der erstmalige Anschluss von Wohn- und Nichtwohngebäuden an das Leitungsnetz sowie die Zentralisierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung. Außerdem besteht die Möglichkeit von Zuschüssen, wenn Ihr Gebäude nicht in unmittelbarer Nähe zu einem Endpunkt der nächsten Fernwärmeleitung liegt.

Weitere Details zu den Fördermöglichkeiten des KWK-Programms Hannover finden Sie hier:

Mehr Infos zu Förderprogrammen und gesetzliche Vorschriften

Sie wollen auf Fernwärme wechseln oder haben weitere Fragen?

Sie erreichen uns am besten telefonisch oder per Online-Formular.